Schlagwort-Archive: Ernst Theodor Rietschel

#schavangate komplett: Das vollständige Dossier – Der Bericht der Uni Düsseldorf zum Download

27Unsere #schavangate-Reihe ist nun abgeschlossen. Auf einige Aspekte, die sich aus dem Dossier ergeben, werden wir demnächst noch einmal näher eingehen.

Dieser Beitrag bietet:
1.) alle #schavangate-Texte im Zusammenhang, denn so liest sich das doch noch mal etwas besser,
2.) den Zugang zum vollständigen „Abschlussbericht“ des Dekans an den Senat der Universität Düsseldorf mit allen Anlagen Weiterlesen

Endlich! Schavan bekommt in Lübeck echten deutschen Doktortitel

Erst war es nur ein Gerücht, jetzt haben wir Gewissheit: Bei ihrer Jahresfeier am 11. April 2014 wird die Universität Lübeck der ehemaligen Wissenschaftsministerin Annette Schavan Weiterlesen

Personalie am Rande: Rietschel goes BIG

Standen stets hinter der Ministerin: Ernst Theodor Rietschel (links) und Jürgen Mlynek (rechts) beim Helmholtzifizieren (2009)

Als langjähriger Präsident der Leibniz-Gemeinschaft hätte er sich der Umgestaltung der Forschungslandschaft und dem Umbau der Finanzierung wissenschaftlicher Forschung in der Amtszeit der Bundesministerin Annette Schavan eigentlich konsequent widersetzen müssen. Stattdessen hat Ernst Theodor Rietschel an dieser fortschreitenden „Helmholtzifizierung“ im Stillen mitgewirkt: An nicht weniger als der systematischen Umgehung des Grundgesetzes nämlich. Das Weiterlesen

Mobilmachung der Springteufelchen: Schavans Amtsverständnis in eigener Sache

springteufelchen1Der Rücktritt der Annette Schavan ist allenthalben mit Bekundungen des großen Respekts und Bedauerns quittiert worden. Es war wohl unausweichlich – aber war es auch richtig, dass diese unprätentiöse, verdienstvolle Ministerin auf(ge)geben (werden) musste? Die Kanzlerin und Schavan selbst gaben die Tonart vor: Mit ihrem Rücktritt, so erklärte Angela Merkel, stelle Schavan „jetzt in dieser Stunde ihr eigenes, persönliches Wohl hinter das Wohl des ganzen, hinter das Gemeinwohl. Diese Haltung macht Annette Schavan aus.“ [1] Das konnte die Ministerin bestätigen: Ihre Entscheidung zum Rücktritt resultiere „aus genau der Verantwortung, aus der heraus ich mich bemüht habe, mein Amt zu führen“, sagte sie. Die Überzeugung, von der sie Weiterlesen

Die Wissenschaft selbst

schnierl
Als braver Abonnent der Süddeutschen Zeitung hat man neuerdings einiges auszuhalten. Ganz arg war’s zum Beispiel am 14. Juni 2012. „Plagiate in der Wissenschaft: Unwürdiges Spektakel“ lautet der Titel des Gastbeitrags, und damit hätte man ja sofort einverstanden sein können. Leutl’n, seid’s halt g’scheit und schreibt’s ned ab, des is doch a Schand‘ – doch nein, so ist es wohl nicht gemeint. Weiterlesen