Archiv des Autors: Prof.Dr.Dr.mult. Pufogel

Maßvolles Vordenken als Gebot der akademischen Stunde

Gastbeitrag von Prof. Dr. Dr. mult. Hein-Schmöke Pufogel, stellv. Vors. der wissenschaftlichen Sauberkeitsstandarten-Allianz (SAUSTALL)

Mit Erleichterung und dankbarer Genugtuung darf die Wissenschaftsgemeinde zur Kenntnis nehmen, dass es noch Männer gibt, die dem Treiben der namenlosen Spötter und Jäger im Inter-Netz den Boden zu entziehen und den Ehrenschild der universitas litterarum von allen Flecken zu säubern gesonnen sind. Wir dürfen hoffen, dass manche Laschheit und Bedenklichkeit in dem Kampf, der in diesem unserem geistigen Vaterlande geführt wird, nun der Vergangenheit angehört. Zu dieser Hoffnung berechtigen uns mancherlei Zeichen, insonders aber die Worte des neuen Ombutzmannes der deutschen Wissenschaft. Weiterlesen

Verlust der Sitte – Was Gleichmacherei und Twitter aus unserem schönen Wissenschaftsstandort gemacht haben

Gastbeitrag von Prof. Dr. Dr. mult. Hein-Schmöke Pufogel, stellv. Vors. der wissenschaftlichen Sauberkeitsstandarten-Allianz (SAUSTALL)

Die jakobinisch gnadenlose Hetzjagd gegen die verehrliche Frau Bundesministerin a.D. Prof. Dr. (s.s.ae.) Dr. h.c. Annette Schavan hat mit dem Schandspruch des Düsseldorfer Verwaltungsgerichtes vom 20. curr. ihren vorläufigen Abschluss gefunden. Der Kampf um die höchsten Güter, welche eine Nation besitzen kann – die geistigen! – ist damit freilich erst in seine entscheidende Phase getreten. Nun gilt es, die besten Kräfte zu sammeln, um den verwerflichen Umtrieben wissenschaftsloser Gesellen in diesem unserem geistigen Vaterlande endlich und endgültig die gebührende Antwort zu erteilen. Die SAUSTALL, die naturgesetzmäßige Verkörperung Weiterlesen

Wissenschaftsallianz fordert Festungshaft für Rezensenten

Gastbeitrag von Prof. Dr. Dr. mult. Hein-Schmöke Pufogel, stellv. Vors. der wissenschaftlichen Sauberkeitsstandarten-Allianz (SAUSTALL)

Verwerfliche Umtriebe wissenschaftsloser Gesellen in diesem unserem geistigen Vaterlande nötigen die SAUSTALL, die naturgesetzmäßige Verkörperung der Wissenschaft selbst, zu folgender Regelung:

Die öffentliche Besprechung wissenschaftlicher Werke kann als sogenanntes Rezensieren grundsätzlich nur nach vorheriger Zensur erfolgen. Dem zersetzenden Gift hämischer und herabwürdigender Besprechungen, die geeignet sind, die Achtung und Wertschätzung des gemeinen Volkes für den Geistesadel zu mindern, ist dadurch wirksam Weiterlesen