Auch der Schavanör hat es manchmal schwör

rebloggt von Erbloggtes:

Erarbeitete Schavans Unterstützerkreis womöglich in einer ungewollt dialektischen Wendung selbst die Abwehrstrategie, mit der die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) in der Causa Schavan ihre Unabhängigkeit gegen Einflussversuche verteidigen konnte? Klar ist, dass man in Düsseldorf einigen Aufwand betreiben musste, um ein Überprüfungsverfahren durchzuführen, das den rechtlichen und wissenschaftlichen Erfordernissen gerecht werden konnte. Dabei half auch der HHU-Ehrensenator, ehemalige nordrhein-westfälische Kulturstaatssekretär, Staatskanzleichef

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Schön, wie sich nun allmählich doch ein Puzzle-Teil an’s andere fügt. Und was ist es, was wir da im Bild aus tausend Teilen zu sehen bekommen? Jedenfalls nicht Schloss Neuschwanstein, so viel ist schon mal sicher.

Mit welchem besonderen Dreh der als fintenreich und undurchsichtig geltende Taktierer Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff (CDU) versucht hat, die Mitglieder des Düsseldorfer Fakultätsrats unmittelbar vor ihrer Entscheidung über den Entzug des Doktorgrades von ihrem Kurs abzubringen, das darf man wohl getrost als perfide bezeichnen. Grosse-Brockhoff sitzt übrigens auch im Stiftungsrat des Cusanuswerks, gemeinsam mit *tusch* Ludger Honnefelder *tusch*. Der dritte im Cusanus-Stiftungsrat ist ein Herr von MAN. Ob wohl die Schavan-Unterstützer lastwagenweise nach Düsseldorf gekarrt werden sollten? Aber auch das ist dann in die Hose gegangen.

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