Es gibt kein Problem mit Wissenschaftsbetrug – solange niemand drüber redet

Erbloggtes

Ermittelt es selbst: Wenn eine Bildungsministerin, gut vernetzt in den einflussreichsten Kreisen von Wissenschaft, Politik und Medien, im Februar 2013 Doktor und Amt verliert, weil sie in ihrer Dissertation betrogen hat, was tun dann die einflussreichsten Kreise von Wissenschaft, Politik und Medien? Sie setzen selbstverständlich alles daran, dass so etwas nie wieder geschieht. Ein verstärktes Bemühen, keine akademischen Windbeutel mehr nach oben zu spülen, ist dabei jedoch offenbar nicht Mittel der Wahl.

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