König Kurt – Das große Ausrasten

Kurt Biedenkopf, altgedienter CDU-Politiker in Bund und Ländern, aus seinen Zeiten als sächsischer Ministerpräsident auch unter dem Namen “König Kurt I.” bekannt, hat sich bereits früher auf bemerkenswerte Weise zur Causa Schavan geäußert. Als ehemaliger Hochschullehrer urteilte er am 20. Oktober 2012 mit sicherem Blick, das in Gang gebrachte Plagiatsverfahren sei “nicht akzeptabel”, und gab im Übrigen folgende fundierte Einschätzung zum Besten:

Frau Schavan hat nicht geschummelt, sie hat auch Sekundärliteratur verwendet. Das hat ihr Doktorvater gebilligt. Ihre Arbeit hat er als korrekt und regelgerecht bezeichnet. [1]

Wir können aus diesen Einlassungen wohl folgern, dass Professor Kurt Biedenkopf den von ihm dereinst betreuten Doktoranden die Verwendung von Sekundärliteratur jeweils nur mit Sondergenehmigung gestattet hat. Angesichts der unabsehbaren Gefahren, die für unverbildete junge Menschen von Bücherschränken ausgehen, waltete hier eine sehr begrüßenswerte Fürsorglichkeit. Auch Gerhard Wehle, der Doktorvater der Annette Schavan, war ein verantwortungsbewusster Mentor. Die junge Doktorandin erschien ihm aber wohl sittlich derart gefestigt, dass er die Verwendung von Sekundärliteratur in diesem besonderen Fall billigte. Es kann also keine Rede davon sein, dass Schavan geschummelt hätte. Sie durfte aus diesen Büchern abschreiben.

Es ist immer schön, wenn uns von einem gestandenen Wissenschaftler erklärt wird, wie Wissenschaft funktioniert.

Nun hat sich dieser berufene Experte nach längerer Pause wieder zu Wort gemeldet. Inzwischen hat die Fakultät Annette Schavan den Doktorgrad aberkannt, und die Ministerin ist von ihrem Amt zurückgetreten. In der WELT erscheint noch am gleichen Abend Kurt Biedenkopfs flammender Enthüllungsartikel:

Der wirkliche Skandal in der Causa Schavan

Auch in ihrer Rücktrittserklärung hat Schavan noch einmal betont, dass sie die Entscheidung der Universität nicht akzeptieren, sondern gerichtlich anfechten werde. Sie habe weder abgeschrieben noch getäuscht. Biedenkopf meint zu der angekündigten Klage:

Ihre Aussichten sind gut. Denn der Skandal der Causa Schavan hat seinen Ort nicht in Annette Schavans Promotion im Jahre 1980 und deren Betreuung durch Professor Wehle. Der eigentliche Ort des Skandals ist die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und ihr Fakultätsrat. [2]

Und dann rastet Kurt Biedenkopf aus. Er beginnt mit einer puren Erfindung, lässt ein paar kleinere Halb- und größere Unwahrheiten folgen, garniert sie mit beleidigenden Beschimpfungen und unterbricht nur ungern für einige dringend benötigte wilde Spekulationen, haltlose Behauptungen und wüste Unterstellungen, um dann zu den Unterstellungen und Beschimpfungen zurückzukehren und mit einer Drohung zu enden.

Zweiunddreißig Jahre nach ihrer Promotion durch die damalige Philosophische Fakultät der Universität erfährt Annette Schavan aus der Zeitung, dass die heutige Philosophische Fakultät beabsichtige, ihre Dissertation einer Plagiatsprüfung zu unterziehen. [2]

So geht es los mit den Enthüllungen, und schon ist es die Unwahrheit. Denn Annette Schavan hat nicht aus der Zeitung von der Düsseldorfer Plagiatsprüfung erfahren. Annette Schavan hat die Universität selbst um diese Plagiatsprüfung gebeten.

Der Gutachter, ein Mitglied der Fakultät, diagnostiziert eine signifikante Mehrzahl von Verstößen gegen die Zitierregeln. Daraus leitet er “eine leitende Täuschungsabsicht” der Verfasserin ab. Nach einem längeren, weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführten Verfahren verkündet die Fakultät, sie habe beschlossen, Annette Schavan den Doktortitel zu entziehen.

Die “CDU-Politikerin” habe in bedeutendem Umfang fremde Textstellen nicht gekennzeichnet. “Daher hat der Fakultätsrat den Tatbestand einer vorsätzlichen Täuschung durch Plagiat festgestellt.” [2]

Hier bereitet sich eine ungeheuerliche Insinuation vor. Sichtbar wird das in dem aus der Luft gegriffenen, angeblichen Zitat von der “CDU-Politikerin”, mit dem Biedenkopf unterstellt, Schavan sei von der Fakultät als solche angesprochen (und als solche behandelt) worden, also einem politisch motivierten Verfahren unterworfen worden.

Dass es Zitiermängel gab, ist unbestritten. Entscheidend für die Aberkennung des Doktorgrades ist jedoch, dass der Fakultätsrat eine vorsätzliche Täuschung oder Absicht zur vorsätzlichen Täuschung “festgestellt” hat. Er folgt damit der inhaltlich gleichen “Feststellung” des Gutachters.

Feststellen können Gutachter und Fakultätsrat jedoch nur, dass es Verletzungen der gebotenen Zitierregeln gegeben hat. Mit welcher Absicht die Verletzungen erfolgt sind, kann man nicht feststellen, sondern nur vermuten. Vorsatz oder vorsätzliche Täuschung können ebenso zu den Verstößen der Regeln geführt haben wie Fahrlässigkeit, Schlamperei oder schlichte Unkenntnis der Vorschriften. [2]

Das ist natürlich barer Unsinn. Die Feststellung einer Täuschungsabsicht ist notwendige Routine in Plagiatsverfahren. In den meisten Promotionsordnungen, so auch in der Düsseldorfer Ordnung, ist der Entzug des Doktorgrades an die Feststellung einer Täuschungsabsicht gebunden. Vor Gericht bereitet der Nachweis des Vorsatzes in entsprechenden Verfahren auch regelmäßig nur geringe Mühe.

Jurist Biedenkopf meint jedoch, die Fakultät hätte eine Täuschungsabsicht an den Texten gar nicht feststellen können, sondern für einen solchen Vorwurf auf andere Beweise zurückgreifen müssen:

Spätestens bei diesem Stand der Dinge hätte sich die Fakultät mit ihrem emeritierten Mitglied, dem Doktorvater Annette Schavans, Professor Gerhard Wehle in Verbindung setzen müssen. Denn nur er ist in der Lage, aus eigener Anschauung Auskunft über das Verfahren zu geben, dessen Herr er im Jahre 1980 war, sechs Jahre nach seiner Berufung als Erziehungswissenschaftler an die Heinrich-Heine-Universität.

Die heutige Fakultät hätte ihn fragen können, ob er den Eindruck haben musste, seine Doktorandin versuche vorsätzlich, fremdes Ideengut für sich in Anspruch zu nehmen, ohne es als solches auszuweisen; und sie hätten ihn fragen können, wie sorgfältig er auf die Einhaltung der Zitierregeln geachtet habe. Schließlich war er an ihrer Formulierung 1978 als Mitautor beteiligt. [2]

Sollte es Kurt Biedenkopf wirklich ernst sein mit der Vorstellung, es komme auf die Erinnerung des Doktorvaters an das damalige Verfahren an, auf seinen subjektiven Eindruck von der Ehrlichkeit der Kandidatin? Sollte er wirklich meinen, die Gültigkeit der außer Zweifel stehenden Zitierregeln sei an die individuelle Neigung des Doktorvaters gebunden, über ihre Einhaltung sorgfältig zu wachen?

Offenbar ist es ihm ernst:

Die Fakultät hat trotz mehrerer Aufforderungen davon abgesehen, den Doktorvater zu hören. Sie hat nicht darauf bestanden, Annette Schavan persönlich zu befragen. [2]

Nach dem Gesetz ist eine Anhörung der Betroffenen zwingend vorgeschrieben. Eine solche Anhörung kann mündlich oder schriftlich vorgenommen werden, sie ist im Fall Schavan durch Einholung einer schriftlichen Stellungnahme erfolgt. Eine “persönliche Befragung” ist in einem solchen Verfahren nicht vorgesehen. Warum hätte der Fakultätsrat auf einer besonderen Befragung bestehen sollen?

Belastbare Beweise dafür, dass die Doktorandin vorsätzlich gehandelt habe, hat sie nicht angeboten. Drittgutachter hat sie nicht zugelassen. Zwar kann ich nicht ausschließen, dass in philosophischen Fragen Feststellungen zugleich als Beweise angesehen werden, weil man philosophische Wahrheiten, anders als reale Sachverhalte, nicht beweisen kann.

Aber hier handelt es sich nicht um Philosophie, sondern um harte Realität. In dieser Realität zerstört die Fakultät mit ihrem Spruch nicht nur die hohe Reputation Annette Schavans und verletzt die Ehre der “CDU-Politikerin”, wie die Fakultät sie zu charakterisieren beliebt. Sie spricht ihr auch – ganz praktisch – nach 32 Jahren den Studienabschluss ab. [2]

Erneut “die CDU-Politikerin”, diesmal sogar ausdrücklich: “wie die Fakultät sie zu charakterisieren beliebt”. Nach allem, was sich feststellen lässt, ist das eine bloße Erfindung des Kurt Biedenkopf.

Wie lässt sich die katastrophale Entgleisung des Düsseldorfer Verfahrens erklären? Kurt Biedenkopf findet eine einzige plausible Erklärung:

Die Fakultät wurde davon überrascht, dass sich der mit dem Gutachten beauftragte Prodekan Stefan Rohrbacher

in seinem Eifer, die “CDU-Politikerin” und ihr Tun besonders streng zu bewerten, nicht auf seinen Auftrag beschränkt, Verstöße gegen die Regeln festzustellen. Er lässt sich dazu hinreisen, die Entstehung der Regelverletzungen auch rechtlich zu bewerten: als das Ergebnis vorsätzlicher Täuschung und einer leitenden Täuschungsabsicht. [2]

So ist der Gutachter nun persönlich auf der Jagd nach der “CDU-Politikerin”. Irgendwelche Belege für diese ungeheuerliche Behauptung präsentiert Biedenkopf natürlich nicht. Aber hier handelt es sich ja auch nicht um Realität, sondern um Philosophie, wenngleich um eine sehr erbärmliche Schießschartenphilosophie. Und dass die Prüfung der Frage, ob eine Täuschungsabsicht vorliegt, notwendig zum Verfahren gehört, tut ohnehin nichts zur Sache.

Verschlimmert wird die Angelegenheit noch durch die auszugsweise Veröffentlichung des Gutachtens. Ausgerechnet die Tatsache, dass der Gutachter von einer “leitenden Täuschungsabsicht” ausgeht, wird so öffentlich bekannt. Nun kann die Fakultät nicht mehr zurück:

Im Grunde waren ihr durch die präjudizierende Wirkung der Veröffentlichung von jetzt an die Hände gebunden. Würde sie das Votum Rohrbachers korrigieren und die Behauptung, Annette Schavan habe vorsätzlich gehandelt, streichen – was in der Fakultät erwogen wurde –, würde sie nicht nur ihr Fakultätsmitglied Rohrbacher im Regen stehen lassen.

Die Medien, die sich eben auf die “CDU-Politikerin” eingeschossen hatten, würden ihr die Korrektur nicht verzeihen. Man würde in ihnen Feiglinge sehen, die sich der Wissenschaftsministerin anbiedern in der Hoffnung, auch als Philosophen am Eurosegen beteiligt zu werden. [2]

In dieser Zwangslage kommt es zu einer Verschwörung gegen die Wahrheit: Die Fakultät beschließt, an der Behauptung festzuhalten, dass Annette Schavan getäuscht habe. Allerdings ist das eine riskante Entscheidung:

Noch hatte man ja nicht mit dem Doktorvater gesprochen. Und dass man für ehrrührige Behauptungen wie “vorsätzliche Täuschung durch Plagiate” oder “leitende Täuschungsabsicht” handfeste Beweise braucht, wird zumindest auch einigen Mitgliedern der Fakultät wohl nicht entgangen sein. Man konnte jedenfalls nicht ausschließen, dafür später vor Gericht zur Rechenschaft gezogen und verurteilt zu werden. [2]

Mahnende Gegenstimmen werden untergepflügt. Im Grunde haben diese Düsseldorfer Philosophen, die so gern “bleibenden Ruhm als Aufrechte vor Königsthronen” gewinnen wollen, nur “Angst vor dem Urteil einer Öffentlichkeit, die sie durch ihre frühzeitigen Äußerungen selbst auf den Plan gerufen hatten.” [2] Wohl auch aus dieser Angst haben sie “mit ihren schweren und unbewiesenen Verdächtigungen die Wahrheit verraten, der sie als Philosophen zu dienen berufen sind”. Jedoch:

Die Zeit wird kommen, in der die heutigen Mitglieder der Philosophischen Fakultät ihren Studentinnen und Studenten werden erklären müssen, wie sich ihr jetziges Verhalten mit dem Anspruch vereinbaren lässt, den eine Universität einlösen muss, die den Namen Heinrich Heine trägt. Die Medien werden die Ankunft dieser Zeit beschleunigen. [2]

Wenn es nach Kurt Biedenkopf geht, dann ist die Hatz hiermit eröffnet.

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14 Antworten zu “König Kurt – Das große Ausrasten

  1. Heute ist die WELT, was früher die BILD war: ein Propaganda-Hetzblatt im Dienste extremistischer Eliten. Dabei ist ihr jedes Mittel recht, kein Preis zu hoch, nichts mehr tabu: sie ist sogar bereit, die (geistes-)wissenschaftliche Tradition und Kultur des Landes zu zersetzen, wenn es dazu beiträgt, den eigenen Klüngel zu verteidigen, d.h. die Privilegien, die Pfründe und Posten. Klassenkampf von oben, katholizitisch gefärbt.

  2. ///In akademischen Kreisen heißt es derzeit, dass die beiden Düsseldorfer Professoren Stefan Rohrbacher und Bruno Bleckmann “Märtyrer” seien…///

    http://www.heise.de/tp/artikel/38/38528/1.html

    Offenbar war das keine Übertreibung.

    • Noch sind die beiden nicht gehäutet, über kleiner Flamme geröstet oder in tausend Stücke zerrissen. Aber in christlichen Kreisen kennt man sich aus mit den verschiedenen Methoden, jemanden zum Märtyrer zu machen. Eine ironische Wendung des Begriffs sieht vor, dass die Düsseldorfer zu Märtyrern (griech. für “Zeugen”) werden müssen, weil sie unliebsame Zeugen sind.

  3. Liebe Simone G.,
    es wäre schön, wenn du hier mal einen sachkundigen Kommentar hinterlassen könntest:

    http://83273.homepagemodules.de/t5894f14-Biedenkopf-zur-Causa-Schavan.html

    “Zettel” nervt bei diesem Thema.

    • “Zettel” habe ich zur Kenntnis genommen. Da ist wohl wenig zu machen. Er hat da wohl gerade “einen Lauf”. Seine ganze Bude hallt ja förmlich wieder vom immer gleichen Gebrüll. Da setz ich mich nicht rein. Dem setz ich mich nicht aus.

      Lieber mal ein paar seiner Gäste darauf hinweisen, dass man auch mal woanders mitlesen kann – sofern sie noch nicht allzu stark angezettelt oder gar schon unumkehrbar verzettelt sind.

    • Herr Biedenkopf und in seinem Gefolge Herr Zettel empfehlen sich mit ihren Äußerungen vornehmlich der Aufmerksamkeit einer einschlägig versierten Kanzlei. Der Unterzeichnete erwartet stündlich entsprechende Mandatierung.

      RA Bongartz

      • Na, wenn sie wenigstens die Justizwirtschaft ankurbeln, haben sie ja was geleistet. Das trägt zum BIP bei, und das ist es doch, was in der Krise zählt.

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  6. Ich bin mit solchen Details nicht vertraut, aber der Doktorvater ist doch niemals “Herr des Promotionsverfahrens”, sondern der Vorsitzende des seinerzeitigen Promotionsausschusses bzw. der Promotionskommission, im Zweifel der Dekan der Phil. Fak. Da redet Biedenkopf doch wider besseres Wissen blühenden Unsinn, oder?

    • Dank der klärenden Ausführungen des verehrlichen Kollegen Biedenkopf dürfte die abscheuliche Niedertracht, mit welcher Frau Prof. Dr. Dr. hc. mult. Annette Schavan von Düsseldorfer Philosophen stets behandelt wurde, alsbald in ihrem wahren Ausmaß hervortreten: Schon im Jahre 1980 nämlich wurde der “CDU-Politikerin” die Ausfertigung einer rechtsgültigen Promotionsurkunde offenbar schnöde verweigert. Als Herr des Promotionsverfahrens hätte selbstverständlich kein anderer als der Doktorvater dieses Dokument unterschreiben müssen. Davon wurde er jedoch wohl unter Vorwänden abgehalten und die Urkunde lediglich von einem zufällig anwesenden niederen Funktionsträger dieser roten Kaderschmiede abgezeichnet.

      Unsere Allianz hat bereits alle Unterlagen zur unabhängigen Überprüfung angefordert. Das Ergebnis dieser Überprüfung darf bereits als gesichert gelten: Der Entzug des Doktortitels kann lediglich mit dem perfiden Hinweis darauf begründet gewesen sein, dass die Promotionsurkunde niemals rechtsgültig gewesen sei.

      Prof. Dr. Dr. mult. Hein-Schmöke Pufogel
      stellv. Vorsitzender
      wiss. Sauberkeitsstandarten-Allianz (SAUSTALL)

  7. Apropos Hetzjagd:

    http://www.sueddeutsche.de/bildung/fall-schavan-wenn-aus-dem-plagiatsvorwurf-eine-hetzjagd-wird-1.1598797

    Sicher hat sich Herr Winnacker auch gruendlich geprueft.
    Befangenheit ist eben immer die Befangenheit der anderen…

    Biedenkopf und Schavan haben ein aehnlich elitaeres und rechthaberisches Verstaendnis von Wissenschaft. Als Rechtspsychologe weiss nur er, was in Schavan damals vorging. Oder ihr Tagebuch.

    Die Uni Duesseldorf tut sich schwer mit Stellungnahmen und der Abwehr von Angriffen, wuerden ihr doch so viele gleich einen Strick drum drehen wollen.

    http://www.uni-duesseldorf.de/home/startseite/news-detailansicht/article/hintergrundinformationen-zum-verfahren-zur-ueberpruefung-der-promotion-von-prof-dr-dr-hc-mult.html

  8. Gotteslästerer

    “Ich habe Flüchtigkeitsfehler gemacht. Das bin ich der Wissenschaft schludrig.” (2)

    (2) Nein, ist von mir.

  9. Pingback: Düsseldorfer Rektor Piper antwortet Biedenkopf und Winnacker | Erbloggtes

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